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Luzia, Märtyrin

Die heilige Luzia wird in vielen christlichen Konfessionen verehrt. Sie lebte um das Jahr 300 in der Zeit der Christenverfolgung in Süditalien. Dort gibt es bis heute die Luzia-Katakombe mit ihrer Grabstelle. Sie versorgte verfolgte und arme Christen mit Lebensmitteln. Damit sie im Dunkeln dafür die Hände frei hatte, setzte sie sich einen Kranz mit Lichtern auf den Kopf. Lucia heißt übersetzt „die Leuchtende“. In ganz Europa, u.a. auch in Schweden, gibt es ein traditionelles Brauchtum am Luzia-Tag mit einer ausgeprägten Lichtsymbolik. Das hängt damit zusammen, dass der Luziatag vor der gregorianischen Kalenderreform im globalen Norden der kürzeste und dunkelste Tag des Jahres war.

Weitere Infos gibt im Ökumenischen Heiligenlexikon.

Eine kleine „Schatzzeit-Andacht“ sowie die Bastelanleitung für Luziakronen und ein Luzia-Video bietet das Erzbistum München und Freising.


Du bist ein Kind des Lichts


Familiengottesdienst am Gedenktag der heiligen Luzia am 13. Dezember (Erzbistum München-Freising)

Mt 5,14-16

ca. 20 Kinder

Familien mit Kindern im KiTa- und Grundschulalter

im Kreis – in der KiTa, Schule, Kirche oder im Pfarrheim

großes gelbes Tuch; große Kerze; eine Babypuppe auf einem Kissen; ein goldenes Tuch; ein Korb mit Äpfeln und Lebkuchen/Keksen (zugedeckt) Lektionar/Bibel; 6 schwarze Tücher, 6 Teelichter, ein „Lichterkranz“ als Krone auf den Kopf. Liederbücher: Gotteslob (GL); RPP- Heft 1996/1 (RPP); Kathi Stimmer-Salzeder: Eingeladen! (KS); Weil Du da bist (KiGolo) Lahn-Verlag

Gottesdienst herunterladen (PDF)